Zähneknirschen

Zähneknirschen (auch Bruxismus, Kieferpressen und Gurning genannt) kann als zwanghafter und oft unkontrollierbarer Drang beschrieben werden, mit den Zähnen zu knirschen. In extremen Fällen kann dies zu schmerzhaften Schäden an Zunge, Zähnen und innerer Wange führen.

Zu den effektivsten Methoden, um das unangenehme Zähneknirschen schnell zu lindern, gehört die Verwendung von Kaugummi oder eines Babyschnullers um den Kiefer zu beschäftigen, ohne Schaden anzurichten. Magnesium, vorzugsweise Glycinat, ist ebenfalls sehr effektiv bei der Linderung von Bruxismus, wenn es in einer Dosierung von 200mg einmal 6 Stunden vor und erneut 1-3 Stunden vor der Einnahme eines Stimulans wie MDMA oder Amphetamin eingenommen wird. Sollte man auch Nachts unter Zähneknirschen leiden, bzw. oft mit Schmerzen aufwachen, sollte man sich bei seinem Zahnarzt eine Aufbissschiene besorgen und sie täglich tragen.

Zähneknirschen wird oft von anderen zeitgleichen Effekten wie Stimulation und Wachsein begleitet. Es wird am häufigsten unter dem Einfluss gängiger Dosierungen von stimulierenden Substanzen wie Methamphetamin, MDMA, Methylphenidat und Kokain ausgelöst. Es kann jedoch auch unter dem Einfluss bestimmter stimulierender Psychedelika wie 2C-E, DOC und AMT auftreten.

Drogen, die diese Wirkung auslösen können:

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