Zuletzt aktualisiert am 13. August 2022

Manche zittern an den Beinen, andere am ganzen Körper, bei anderen kommt das zittern, oder zucken, extrem selten vor, bei anderen widerrum fast jedes Mal. Egal wann es bei euch auftaucht, eins haben alle Gemeinsam: Ihr habt gerade Cannabis konsumiert. Doch keine Sorge, es gibt zwar vielfältige Ursachen für das Zittern, doch sind sie meist harmlos. Doch der Reihe nach.

Selbst langährige Cannabiskonsumenten haben es auf einmal aus dem nichts: Unkontrolliertes Zittern. Da sitzt man wie gewohnt mit seinen Freunden zusammen und raucht einen und fängt als einziger so komisch zu zucken an. Sehr unangenehm und für viele auch beängstigend. Steckt da etwa ein gesundheitsbedenkliche Ursache dahinter?

Hinweis: Alle aufgeführten Gründe sind rein anekdotischer Natur. Es gibt keine Studien zu diesem Phänomen. Sollte das Zittern nicht aufhören, stärker werden oder euch stark Belasten, sucht einen Arzt auf. Ihr werdet wegen dem Weed keine rechtlichen Folgen fürchten müssen. Seid ehrlich zu eurem Arzt!

Angst (engl. Anxiety)

Angst ist tatsächlich eine der häufigsten Ursachen für Cannabiszucken. Habt ihr zu viel geraucht (bei manchen Menschen reicht auch nur eine geringe Menge), kann die Kampf-oder-Fluchtreaktion eures Körpers ausgelöst werden. Ein Urinstinkt und Alarmsignal in euch, der euch in Stresssituationen (z.B. bei akuter Gefahr) einem erhöhten Adrenalinaustoß aussetzt.

Dadurch kann es vorkommen, dass ihr an euren Händen, Füßen, Rücken, an eurem Kopf und anderen Körperregionen das Gefühl bekommt, dass ihr zittert.

Was tun? Hört ihr mit dem Rauchen auf, sollte die Reaktion bald nachlassen. Ein Spaziergang an der frischen Luft und Atemübungen können ebenfalls helfen. Bei der nächsten Seassion sollte darauf geachtet werden, weniger zu rauchen. Oder nicht so starkes Zeug. 😉

Menschen mit Sozialer Phobie sind übrigens anfälliger für diese Art des Zitterns, vorallem wenn mit einer größeren Gruppe oder neuen Leuten geraucht wurde.

Niedriger Blutdruck

Checkt euren Blutdruck. Ein weiterer Grund für Cannabiszittern ist ein niedriger Blutdruck.

Auch hier besteht keine akute Gefahr: Greift auf einen Softdrink oder Milchshake zurück und es sollte euch besser gehen.

Achtung: Manche berichten, dass sie einen niedrigen Blutdruck hatten und ihnen extrem kalt war. Selbst mit Jacken haben sie weiter gezittert. Viele bekommen ab diesem Punkt extreme Angst, die bis zu einer Panikattacke führen kann. Versucht euch zu beruhigen und Freunde um Hilfe zu bitten.

Grund dafür könnte eine zu hohe Dosis THC und eine zu geringe Toleranz auf Cannabinoide sein.

Tipp: Greift auf einen Vaporizer (z.B. den PAX 3) zurück, raucht schwächeres Gras und nehmt CBD Supplements.

Cannabis macht kalte Winter kälter

Cannabis senkt bekanntlichermaßen eure Körpertemperatur, was kühle Wohnungen oder den Winter nochmal kälter machen kann, was wiederum zu zittern führen kann. Sorgt also dafür, dass ihr es mit einer dicken Jacke oder einer kuscheligen Decke schön gemütlich habt.

Soforthilfe gegen Zittern

Das zittern bzw. zucken auf Cannabis ist nichts Lebensbedrohliches. Genau wie andere Symptome, die nach dem Konsum von Cannabis auftreten können, wie Schwitzen, Schwindel, Übelkeit pder eine erhöhte Herzfrequenz, wird auch das Zittern nach wenigen Stunden nach dem Konsum wieder von alleine aufhören.
Sollte es euch aber enorm belasten, könnt ihr auf die Einnahme von CBD zurückgreifen. CBD-Öl oder -Extrakt hilft euch dabei, die Angst leicht zu mindern, dich zu entspannen und so das Zittern zu mindern oder ganz zu beheben.

CBD könnt ihr legal im Internet bestellen, z.B. hier oder auf Royal Queen Seeds.

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