Vasokonstriktion

Eine Vasokonstriktion (Gefäßverengung) kann als eine „Verengung“ oder „Zusammenschnürung“ der Venen und Blutgefässe beschrieben werden, die aus einer Kontraktion ihrer muskulären Wand resultiert. Sie tritt vor allem in den großen Arterien und kleinen Arteriolen auf.

Dieser Effekt führt typischerweise zu Spannungsgefühlen, Schmerzen und Taubheit in Armen und Beinen einer Person. Die Auswirkungen können von leicht bis extrem unangenehm reichen.

Die Vasokonstriktion wird oft von anderen Effekten wie Stimulation begleitet. Am häufigsten wird sie unter dem Einfluss moderater Dosen stimulierender psychedelischer Substanzen wie LSD, 2C-E und DOC induziert. Sie kann jedoch auch unter dem Einfluss herkömmlicher Stimulanzien wie Methamphetamin, Koffein und MDMA auftreten.

Mittel die eine Verengung von Gefäßen bewirken nennt man Vasokonstringenzien.

Drogen, die diese Wirkung auslösen können:

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