Umgebungskubismus

Umgebungskubismus (Oder Umweltkubismus/Umwelt-Kubismus) ist definiert als eine visuelle Segmentierung der äußeren Umgebung in Quadrate und Kuben unterschiedlicher Größe. Sobald diese Segmente etabliert sind, können sie langsam von ihrer ursprünglichen Position wegdriften und oft ihre Größe verändern, was zu Lücken dazwischen führt. Der Raum innerhalb dieser Lücken kann entweder komplett dunkel sein oder aus einer eng begrenzten visuellen Geometrie bestehen. Es ist erwähnenswert, dass dieser Effekt in seiner Erscheinung der kubistischen Fotografie und Kunstwerken bemerkenswert ähnlich ist.

Dieser dunkle Raum kann mit der Zeit immer größer werden, wobei die Würfel immer kleiner werden, bis die Person sich in einem dissoziativen Loch wiederfindet. Es ist nicht ungewöhnlich, dass man in der Lage ist, die Details und die Anordnung sowohl der verschiedenen Abschnitte der Verzerrung als auch der Lücken zwischen ihnen zu spüren und zu erkennen.

Umweltkubismus wird oft von anderen zeitgleichen Effekten wie Umweltorbismus und visueller Diskonnektion begleitet. Er wird am häufigsten unter dem Einfluss von hohen Dosen dissoziativer Substanzen wie Ketamin, PCP und DXM hervorgerufen.

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