Schmerzlinderung

Schmerzlinderung kann als ein Effekt beschrieben werden, der negative Empfindungen wie Schmerzen und Beschwerden unterdrückt. Dies kann durch eine Vielzahl von verschiedenen pharmakologischen und subjektiven Mechanismen geschehen, wie z. B. durch die Blockierung der körperlichen (Schmerz-)Empfindungen vom Erreichen des Bewusstseins, durch das Überdecken der Empfindung mit Gefühlen der körperlichen und kognitiven Euphorie oder durch das direkte Anvisieren des Körperteils, von dem die Empfindung ausgeht.

Die Schmerzlinderung wird oft von anderen zeitgleichen Effekten wie Muskelentspannung, körperlicher Euphorie und Sedierung begleitet. Sie wird am häufigsten unter dem Einfluss moderater Dosierungen einer Vielzahl von Substanzen wie Opioiden, GABAergika, GABApentinoiden, Cannabinoiden, Dissoziativa, Muskelrelaxantien und NSAIDs ausgelöst.

Drogen, die diese Wirkung auslösen können:

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