Zuletzt aktualisiert am 13. August 2022

In diesem Artikel geht es darum, wie verschiedene Drogen-Kombinationen im Mischkonsum zu LSD wirken.

Mischkonsum sollte nie befürwortet und immer vermieden werden. Es gibt ein paar, wenige (beliebte) Drogenkombinationen, die gut funktionieren und die Spaß machen können und das Erlebnis wirklich bereichern können.

Aber es gibt leider viel mehr Mischkonsummöglichkeiten, die teilweise extrem gefährlich und tödlich sind und sein können.

Im Nachfolgenden wurde die Tripsit-Tabelle übersichtlich für die LSD-Mischkonsummöglichkeiten dargestellt.

Für die ganze Tabelle, schaut hier:

Mischkonsum mit Drogen: Die Ultimative Übersicht über alle Drogenkombinationen

Diesen Artikel gibt es auch als Video auf Youtube:

Oder als Podcast, z.B. auf Spotify:

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von open.spotify.com zu laden.

Inhalt laden

Im Nachfolgenden wird der Begriff „Synergie“ benutzt. Synergie bedeutet das Zusammenwirken im Sinne von „sich gegenseitig fördern“ von Lebewesen, Kräften oder, wie hier, von Stoffen. In der Pharmakologie spricht man von Synergie, wenn sich zwei eingenommen Medikamente oder Drogen gegenseitig verstärken.

Geringes Risiko & Synergie bei LSD mit…

Geringes Risiko & Keine Synergie bei LSD mit…

  • Coffein
  • Opioide

Geringes Risiko & Abschwächung bei LSD mit…

Vorsicht bei LSD mit…

Unsicher bei LSD mit…

Gefährlicher Mischkonsum mit LSD bei…

Um mich nicht nur auf eine Quelle verlassen zu müssen, bezüglich LSD-Mischkonsum folgen noch einige Kommentare oder andere Meinung über Mischkonsum mit LSD.

Obwohl viele psychoaktive Substanzen ohne Mischkonsum genommen recht sicher sind, können sie plötzlich gefährlich oder sogar lebensbedrohlich werden, wenn sie mit anderen Substanzen kombiniert werden. Die folgende Liste enthält einige bekannte gefährliche Kombinationen (obwohl sie garantiert nicht alle enthält). Unabhängige Recherchen (z. B. DuckDuckGo, Brave Search) sollten immer durchgeführt werden, um sicherzustellen, dass eine Kombination von zwei oder mehr Substanzen sicher zu konsumieren ist. Einige der aufgelisteten Wechselwirkungen wurden von TripSit entnommen.

  • Lithium: Lithium wird häufig zur Behandlung von bipolaren Störungen verschrieben; es gibt jedoch zahlreiche anekdotische Hinweise, die darauf hindeuten, dass die Einnahme von Lithium zusammen mit Psychedelika das Risiko von Psychosen und Krampfanfällen deutlich erhöhen kann. Daher sollte diese Kombination strikt vermieden werden.
  • Trizyklische Antidepressiva: Trizyklische Antidepressiva verstärken die körperlichen, halluzinatorischen und psychischen Reaktionen auf LSD. Anekdotische Hinweise legen nahe, dass TCAs das Risiko von schlechten Trips und Psychosen erhöhen, wenn sie mit LSD kombiniert werden. Da die Symptome denen ähnlich sind, die durch Lithium und LSD ausgelöst werden, können Krampfanfälle nicht ausgeschlossen werden. Daher sollte diese Kombination vermieden werden.
  • Tramadol: Es ist gut dokumentiert, dass Tramadol die Anfallsschwelle bei Personen senkt und auch LSD hat das Potenzial, bei empfindlichen Personen Anfälle auszulösen.
  • Ritonavir: Schwere Gefäßverengungen sind bei der Einnahme von Ergolinen in Kombination mit Ritonavir aufgetreten. Da nicht bekannt ist, ob dies auch für LSD gilt, ist äußerste Vorsicht geboten.
  • Cannabis: Cannabis kann eine unerwartet starke und unvorhersehbare Synergie mit LSD haben. Obwohl es häufig verwendet wird, um die Wirkung von LSD zu verstärken oder zu verlängern, ist höchste Vorsicht geboten, da das Mischen dieser Substanzen das Risiko negativer psychologischer Effekte wie Angstzustände, Paranoia, Panikattacken und Psychosen deutlich erhöhen kann. Anekdotische Berichte beschreiben oft die Einnahme von Cannabis als auslösendes Ereignis für einen schlechten Trip oder eine Psychose. Es wird empfohlen, mit nur einem Bruchteil (z.B. 1/4 – 1/3) der typischen Cannabisdosis zu beginnen und die Einnahme in Abständen vorzunehmen, um eine versehentliche Überdosierung zu vermeiden.
  • Stimulanzien (z.B. Amphetamin, Kokain, Methylphenidat): Während sie in der Lage sind, die euphorischen Effekte von LSD zu verstärken, erhöhen Stimulanzien das Angstniveau und das Risiko von Paranoia, Gedankenschleifen und Psychosen, insbesondere während der Comedown-Phase. Dieses Risiko kann aufgrund der direkten Wirkung von LSD auf die Dopaminbahnen höher sein als bei anderen Psychedelika. Vorsicht ist dringend geboten.
Wie hat dir dieser Artikel gefallen?
[Insgesamt: 1 Durchschnittlich: 5]
%d Bloggern gefällt das: