Erhöhter Blutdruck

Erhöhter Blutdruck kann als ein Zustand beschrieben werden, bei dem der Druck in den systemischen Arterien auf abnormale Werte erhöht ist. Ein Blutdruck von 120/80 gilt für einen Erwachsenen als normal. Ein Blutdruck von 90/60 oder weniger wird als Hypotonie und ein Blutdruck zwischen 120/80 und 90/60 als Prähypertonie bezeichnet. Umgekehrt wird ein Blutdruck von mehr als 120/80 und weniger als 139/89 als Prähypertonie bezeichnet.

In der medizinischen Literatur wird eine Situation, in der der Blutdruck einer Person sehr hoch ist (z. B. >180/>110 mmHg) mit minimalen oder keinen Symptomen und ohne Anzeichen oder Symptome, die auf eine akute Organschädigung hindeuten, als „hypertensiver Notfall“ bezeichnet. Im Gegensatz dazu wird eine Situation, in der ein hoher Blutdruck mit Anzeichen einer fortschreitenden Organ- oder Systemschädigung einhergeht, als „hypertensiver Notfall“ bezeichnet.

Ein erhöhter Blutdruck wird am häufigsten unter dem Einfluss hoher Dosen gefäßverengender Substanzen, wie z. B. traditioneller Stimulanzien und stimulierender Psychedelika, hervorgerufen.

Drogen, die diese Wirkung auslösen können:

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