Zuletzt aktualisiert am 13. August 2022 Bei der Suche, mehr über Ayahuasca herauszufinden, bin ich über dieses Video gestolpert (hab ich wohl damals übersehen in meiner Abobox 😉 ).

Es geht um die Reise zum Rythmia Life Advancement Center in Costa Rica, einem mindestens 7-Tage dauernden Trip in den Dschungel voller Meditationen, Gymnastikübungen und Ayahuasca in Begleitung von Schamanen und sympathischen Betreibern.

Die Motivation sich auf so etwas einzulassen und Ayahuasca zu nehmen varriiert von Person zu Person. Während ein Besucher behauptet in einer Übergangsphase zu sein und den nächsten (Lebens-)Abschnitt zu suchen, versprechen sich andere antidepressive Wirkungen. Auch gegen Burnout und Angststörungen soll es helfen. Gerade in einer Welt in der psychische Erkrankungen Menschen in den westlichen Ländern so sehr belasten wie noch nie zuvor, klingt die Liane (aus der Ayahuasca extrahiert wird) zu gut, um wahr zu sein.

„Menschen, die Ayahuasca eingenommen haben berichten, dass sie sich ihren persönlichen schmerzvollen Themen gestellt haben und zu äußerst tiefen Erkenntnissen bezüglich ihrer selbst gelangt sind, was ihnen zu Lösungen verholfen hat. Wir haben Leute gesehen, die nach einigen Ayahuasca-Sitzungen schwere Süchte nach Kokain und Opiaten überwunden haben“. 1

Die Bewertungen sind ziemlich beeindruckend, von 1,200 Bewertungen sind gerade einmal 6 unzufrieden gewesen.

Die Reise dahin kommt auf jeden Fall auf meine Bucket-List, an Dingen die ich in meinem Leben mindestens einmal gemacht haben will (viele gehen auch mehrmals hin und sind nicht weniger begeistert, als beim ersten Mal). Auch wenn ich diese Erfahrung wohl gerade besser gebrauchen könnte als in Zukunft (denk ich zumindest), werde ich mir die Reise wohl noch eine Weile nicht leisten können, liegt sie doch bei ca. 2,600 US-Dollar, wenn ich richtig geschaut habe.

Naja, irgendwann…

Ayahuasca: Was ist dran am Hype? Zwischen Ritual und Therapie
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